Grundsätzlich führt Feuchtigkeit, die von allein nicht entweichen kann, zur Bildung von Schimmel. Eine Wärmebrücke oder fehlerhaftes Lüftungsverhalten können hierbei ausschlaggebend sein, doch auch bei einem Wasserschaden besteht ein extrem hohes Risiko der Schimmelbildung. Die üblichen Schimmelarten bilden ihre Wachstumsbasis zwischen dem 3. und 5. Tag, zwischen dem 5. und 10. Tag beginnt sich das Wachstum zu beschleunigen und schon nach 10 bis 14 Tagen bei Beibehaltung der wachstumsfördernden Bedingungen beginnt die exponentielle Ausbreitung der Schimmelpilze, welche in der Wohnung für Menschen und Tiere ernsthafte Gesundheitsrisiken darstellen und auf Dauer auch erhebliche Schäden in der Bausubstanz verursachen.

Versuchen Sie nicht, den Schimmel selbst zu beseitigen. Kontaktieren Sie uns für eine genaue Ursachenanalyse und geben Sie die Beseitigung in erfahrene Hände.
Wir bannen diese Gefahr durch eine schnelle Suche der Ursache und deren Behebung. Denn nur bei Beseitigung der Ursache für die schimmelfördernde Feuchtigkeit wird die dauerhafte Entfernung von Schimmel möglich sein.

Unsere Experten werden vor Ort eine Analyse des Befalls erstellen. Relevante Daten wie Mauerwerksfeuchte, relative Luftfeuchte und Temperaturen werden in unserem Datenblatt erfasst. Die befallenen Stellen werden fotografisch festgehalten und zunächst mit einem speziellen Sanierungsfilm bearbeitet, der die gefährlichen Sporen bindet, sodass diese sich nicht mehr in der Umgebungsluft verteilen können. Situationsbedingt wird eine Keimreduzierung mit Ethylalkohol und Wasserstoffperoxid empfohlen. In besonders schwerwiegenden Fällen wird zu einer Ozonisierung geraten, welche neben Schimmelsporen auch unangenehme Gerüche entfernt.